Der norwegische Batterie-Entwickler ReVolt will Elektro-Autos in Zukunft aus weiter entwickelten Zink-Luft-Batterien mit Strom versorgen, die bisher nur in Hörsystemen verwendet wurden.
Zink-Luft-Batterien sind eine Kombination aus Batterie und Brennstoffzelle. Ihr großer Vorteil ist, dass sie bei gleicher Baugröße und gleichem Gewicht wie Li-Ion-Akkus doppelt so viel Energie speichern können. Bislang konnten sich die Batterien aber nicht in einem größeren Markt durchsetzen, da sie nicht wieder aufgeladen werden konnten. Das soll sich jetzt mit einer neuen Materialkombination ändern. Finanziert wird die Weiterentwicklung u. a. durch eine Investition der RWE Innogy, einer Tochter des deutschen RWE-Konzerns.
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