Walter Röhrl

Akku-Geräte machen bei Walter Röhrl das Rennen

Nein, er hat nie darüber nachgedacht, was er seinem Gehör antut. Die lauten Motoren, der Steinschlag, das Rasseln auf unebenem Boden – Rennfahrer Walter Röhrl wollte hören, was um ihn herum vorgeht, an welcher Stelle die Technik des Autos versagt, wann der Gripp der Reifen nicht mehr richtig fasst. Einen Gehörschutz hat er nie getragen. Jetzt trägt er Hörgeräte von Signia.

Hörsysteme gehören zum Alltag

Während der EUHA hat der Signia Markenbotschafter Werbung für seine technisch ausgefeilten „neuen Sinne“ gemacht. Und nicht nur hier erzählt er begeistert von seinen Hörsystemen, die für ihn längst zum Alltag gehören. „Im Bekanntenkreis reagieren viele abgeschreckt, wenn sie allein den Begriff Hörgerät hören“, erzählt er. Verstehen kann er das gar nicht mehr. „Jeder, der schlecht sieht, setzt eine Brille auf“, sagt er: „Aber kaum jemand greift zum Hörgerät, wenn er schlecht hört.“

So klein, fast unsichtbar

Die Vorurteile seien noch immer groß. Dabei sind seine neuen Hörsysteme so klein, dass man sie gar nicht sieht. „Oft werde ich dann gefragt: `Ja, hast Du die denn jetzt schon drinnen?‘“, berichtet er schmunzelnd. Viele Bekannte könnten sich einfach nicht vorstellen, dass Hörgeräte inzwischen so klein seien. Walter Röhrl belehrt sie nun eines Besseren – und macht Werbung in den eigenen Reihen, die sich multipliziert.

Aber bitte mit Akku

Der ehemalige Rennfahrer hat sich für Akku-Geräte entschieden. „Alle drei Tage Batterien bei einem herkömmlichen Gerät auszutauschen und die dann wegzuschmeißen, das ist nicht meins“, erklärt er. Die Akkus seien viel nachhaltiger. „Ich nehme die Hörgeräte abends raus und über Nacht sind sie wieder geladen“, freut er sich.

Pandemie gab den Ausschlag

Dabei war Walter Röhrls Weg zu Hörgeräten keineswegs ein einfacher. Während der Corona-Pandemie fiel ihm auf, dass er den Fragen der Journalisten nicht mehr richtig folgen konnte. Immer wieder musste er nachfragen. Der Mund-Nasen-Schutz verdeckte das Mundbild, die Maske schluckte zusätzlich den Schall, das Verstehen wurde immer schwieriger. „Ich habe die Fragen nicht mehr verstanden. Und dann war es peinlich, dass ich immer nachfragen musste“, sagt Röhrl. Für ihn stand fest: Ich muss etwas tun.

Ein holpriger Start

Zunächst ging er zu einer Akustiker-Kette mit Filialen in ganz Deutschland. „Ich bin dann acht Tage mit der Grundeinstellung herumgelaufen“, berichtet er. Nach 14 Tagen hatte er die Nase voll. Für ihn stand fest: „Die brauche ich nicht.“ Dass er dann doch noch versorgt wurde, lag an einem Zufall: Die Gutscheinkarte für einen Hörtest motivierte ihn, einen zweiten Anlauf zu nehmen. Dieses Mal passte alles: das Hörgerät und vor allen Dingen auch der Akustiker. Denn: Die Technik kann nur so gut funktionieren wie der Mensch, der sie einem anpasst. Daher ist der Rat vom Rennfahrer: „Achten Sie auf den Akustiker. Das Hörgerät ist nur so gut wie die Hände des Akustikers, in die Sie kommen.“

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